29 Dezember 2007

 

Jackass 2.5 - USA 2007

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Genre(s): Dokumentation / Komödie / Trash
Laufzeit: ca. 64 Min. (Unrated)
Altersempfehlung: FSK 18
Bemerkung: englischsprachige Originalfassung

Inhalt & Kritik:
Ganz schön clever diese Filmstudios. Ca. ein Jahr nach Jackass 2 reicht man den Fans nun das Bonusmaterial dazu nach und pappt frech die Bezeichnung 2.5 drauf. Auch wenn die Doku als Marketing-Gag sogar noch vor dem DVD-Start umsonst im Netz zu sehen ist/war, so verlangt Amazon.com doch schlappe 20 US-Dollar für die Scheibe.

Spassigerweise erwähnt die Jackass-Crew sogar des öfteren, dass es sich um Szenen handelt, die als DVD-Bonus verwendet werden sollen/müssen. Denn es finden sich viele "Stunts", die entweder nicht besonders witzig sind, oder mehr oder weniger schiefgehen. Somit bekommt der treue Fan also die Ausschuss-Szenen für teures Geld nachgereicht. Soviel mal zu dem "moralischen Aspekt" dieser Veröffentlichung.

Jackass-technisch gibt es wie erwähnt diverse Szenen, die nicht wirklich geklappt haben, bzw. ziemlich lahm sind, und eine Menge Kommentare der Beteiligten dazu.
Sehenswert für den Fan machen das Ganze ein paar Szenen, die die Jackass-Messlatte voll ausreizen. Erstaunlich für US-Verhältnisse, wenn Penisse rausgeholt werden, um sie mit Granaten zu vergleichen, oder um einen Jackass-Kumpel anzupinkeln.
Viele "Stunts" beschäftigen sich erneut damit in den Aftern der Crew herumzubohren, oder Körperflüssigkeiten oben und unten auszuscheiden.
Um es mal so auszudrücken: Stellenweise hatte ich das Gefühl nur noch kurz von einem Schwulenporno entfernt zu sein - aber wer weiss, was noch kommt, um das bisherige zu überbieten.

Um es kurzzumachen: Der Hardcore-Fan wird sich 2.5 sowieso zulegen.
Für alle anderen, die weniger auf "Gross-Out" stehen, sondern Jackass wegen der halsbrecherischen Stunts mögen, dürfte sich 2.5 nicht wirklich lohnen, da es praktisch kaum Szenen dieser Art gibt.

Screenshots: Preston Lacy als "King Kong", der mit Modellflugzeugen bekämpft wird.


Abschlag vom Hintern eines Jackass-Kollegen.


Die Giftschlange soll das Kondom an Steve-O's Hintern schnappen.


Preston Lacy soll vor versammelter Mannschaft einen Puder-Furz produzieren.


angeschaut am: 29.12.2007
Unterhaltungswert: 4 von 10 Punkten

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27 Dezember 2007

 

Veronica Mars (TV-Serie) - Season 2 - USA 2005

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Genre(s): Drama / Krimi / Serie
Laufzeit: 22 Episoden zu je ca. 41 Min.
Altersempfehlung: FSK 16
Bemerkung: englischsprachige Originalfassung

Inhalt:
Nachdem der Mord an Lilly Kane aufgeklärt wurde ist die Familie Mars in Neptune wieder einigermassen rehabilitiert. Veronica gehört nicht mehr zu den Geächteten an ihrer High School, kann sich aber noch wärmstens an die Zeit erinnern. So steht sie nun zwischen den Klassen der Armen und Reichen und hilft ihren Mitschülern mit ihrem Detektiv-Talent. Auch privat orientiert sie sich neu und ist wieder mit ihrem früheren Freund Duncan Kane vereint. Zudem gilt es erneut ein schweres Verbrechen aufzuklären: Auf einen Schulbus der Neptune High wurde ein tödlicher Anschlag verübt...

Kritik:
Praktisch auf demselben hohen Niveau wie Staffel 1 geht es auch in der 2. Staffel weiter. Der Bus-Anschlag wird Veronica als roter Faden wieder durch alle Episoden der Staffel beschäftigen und oftmals ergeben sich durch Recherchen auf ganz anderem Gebiet neue Einsichten.

Begeistert war ich weiterhin von den tollen Figuren. Neben den bekannten Personen aus Teil 1 bekommt Veronica mit Mac (Tina Majorino) einen Computer-Nerd als Freundin zur Seite gestellt, was die Ermittlungsmöglichkeiten noch ausweitet. Auch Wallace kriegt eine Freundin, was allerdings als Negativpunkt zu werten ist, da man oft das Gefühl hat, dass dieser Handlungsstrang etwas unmotiviert vor sich hin läuft.

Dafür gibt es auch weiterhin die Probleme der armen und reichen Kids in Veronicas Umfeld zu sehen. Logan wird des Mordes verdächtigt und auch die Beziehung mit Duncan verläuft nicht unproblematisch. Eine stärkere Rolle bekommen Dick und Beaver Casablancas, die sich mit ihrer Stiefmutter herumärgern müssen. In dieser Rolle kann Charisma Carpenter nicht nur optisch voll überzeugen.

Die Dialoge gehören weiterhin zum Feinsten was in Sachen Serien zu vernehmen ist. Die Fälle sind abwechslungsreich, auch wenn den Puzzlestückchen zum Bus-Anschlag stellenweise etwas schwerer zu folgen ist, als dem Hauptfall aus Staffel 1.
Der Soundtrack ist absolut phänomenal und brachte mir beinahe jede Folge neue Ohrwürmer.
Weiterhin unheimlich stimmig wirkt das gesamte Umfeld von Veronica und bringt mit Sheriff Don Lamb oder Anwalt Cliff McCormack bis in die kleinsten Nebenrollen tolle Schauspieler und witzige Szenen.

Insgesamt stufe ich Staffel 2 ein kleines Quentchen schlechter ein, als die phänomenale Debüt-Staffel. Trotzdem bleibt es bei der Höchstwertung, denn die Mischung aus Krimi und Teenie-Drama gelingt weiterhin wunderbar und bietet erstklassigen Seriengenuss.

Screenshots: Die wichtigsten Figuren der 2.Staffel auf einen Blick.


Serien-Wertung: 10 von 10 Punkten

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24 Dezember 2007

 

Beim ersten Mal - USA 2007

Originaltitel: Knocked Up
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Genre(s): Komödie / Drama
Laufzeit: ca. 129 Min.
Alterseinstufung: FSK 12

Inhalt:
Die erfolgreiche und hübsche Alison (Katherine Heigl) landet nach einem Barbesuch im Bett des arbeitslosen Slackers Ben (Seth Rogen), der gerade eine Webseite mit Promi-Nacktszenen starten will. Das Ergebnis des One-Night-Stands erfährt sie acht Wochen später: Sie ist schwanger, entscheidet sich für das Kind und setzt sich mit Ben in Verbindung, der aus allen Wolken fällt. Schließlich versuchen es beide dem Baby zuliebe mit einer Beziehung, und die Probleme beginnen.

Kritik:
Nachdem ich sie nun in kurzen Abständen schon das zweite Mal gesehen habe, kann ich ruhigen Gewissens Knocked Up, wie es im Original heisst, zur besten Komödie des Kinojahres 2007 ernennen.

Den Machern gelingt das grosse Kunststück eine Komödie abzuliefern, die sowohl für beide Geschlechter genug zu lachen, als auch ein wenig zum Nachdenken liefert, und dabei die Gratwanderung zwischen derberen Scherzen und "erwachsenerem" Humor schafft.
Gags gibt es hier am laufenden Band. Über Ben's skurrile Freunde und den running gag mit der Bartwuchs-Wette, wo ich mich jedesmal aufs Neue wegschmeissen muss, über die typischen Missverständnisse zwischen den Geschlechtern, Drogentrips, bis hin zu Schwangerschafts-Witzen - hier gibts für jeden was zu lachen, ohne ins Ekelfach abzurutschen.

Den gesamten Cast kann man dabei nur loben. Katherine Heigl (wer möchte kein Kind mit ihr?) und Seth Rogen merkt man an, dass ihnen die Rollen Spass gemacht haben und beide bieten tolle Identifikationsfiguren.
Genauso Leslie Mann (unheimlich hübsch, siehe Screenshot rechts) als Alisons Schwester und Paul Rudd, die für uns ältere Zuschauer die Sicht auf den Status nach der Empfängnis legen und äusserst sympathisch rüberkommen.

Wer meine Reviews öfter verfolgt, der weiss, dass ich in punkto Laufzeit immer sehr kritisch bin.
Aber die für eine Komödie normalerweise ellenlangen 129 Minuten hier lassen unerwarteterweise keine Längen aufkommen (sieht man mal von der Las-Vegas-Episode mit dem Pilz-Trip ab, der etwas zu lang geraten ist).
Und auch die Moral des Films wird einem ganz sanft untergeschoben, so dass das Feelgood-Vergnügen durch nichts getrübt wird.

Ihr merkt ich bin ziemlich begeistert und dass auch nach dem zweiten "Durchlauf".
Wer also Komödien nicht generell abgeneigt ist, dem kann ich Knocked Up nur empfehlen.
Funktioniert sowohl mit Freunden und ein paar Bier, als auch mit der Freundin zusammen hervorragend.

Screenshots: Alison's (Katherine Heigl) One-Night-Stand mit Ben (Seth Rogen)...


...bleibt nicht ohne Folgen.


Fortan versucht das ungleiche Paar sich trotz seiner Unterschiede zusammenzuraufen.


angeschaut am: 13.12.2007 im KellerKino (insgesamt 2x gesehen)
davor zuletzt angeschaut am: 16.09.2007
Normale Wertung: 9 von 10 Punkten

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20 Dezember 2007

 

Wrong Turn 2: Dead End - USA 2007

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Genre(s): Horror / Thriller
Laufzeit: ca. 93 Min. (Uncut)
Alterseinstufung: Keine Jugendfreigabe (ungeprüft)

Inhalt:
In den hintersten Blaubergen von West Virginia bläst der zum Trash-TV-Dompteur gewendete Ex-Oberst Murphy (Henry Rollins) zur Survival-Show für abenteuerlustige Couch Potatoes. Wer Aufgaben löst, Konkurrenten aussticht und mehre Tage in den von versteckten Kameras gesäumten Wäldern übersteht, dem winken hunderttausend Dollar. Was allerdings weder Veranstalter noch Teilnehmer ahnen: In den angeblich einsamen Wäldern macht ein Clan von Kannibalenmutanten mit ungebetenen Gästen kurzen Prozess.

Kritik:
Wider besseren Wissens hatte ich mich nach dem spannenden ersten Teil doch tatsächlich ein wenig auf diese Direct-to-Video-Fortsetzung gefreut. Doch stellt sich ziemlich schnell raus, dass man Vergleiche mit dem ersten Teil lieber nicht anstellen sollte.

Denn wo Teil 1 noch beklemmende Spannung aufbauen konnte und über passable Darsteller verfügte (Eliza Dushku - *yam*), da setzt Teil 2 einfach auf mehr Gewalt und Splatter.
Natürlich ist mittlerweile ein wenig die Luft raus aus dem Backwoods-Revival, das unter anderem durch den Erfolg des ersten Teils angefacht wurde.
Doch hat man hier schon das Gefühl, dass die erste Hälfte des Films, wo die Opfer "vorgestellt" werden, einfach nur lästige Pflichtaufgabe ist, um in der zweiten Hälfte endlich die Splattereien starten zu können.

So wird dann auch der Splatterfreund einigermassen entschädigt für einen äusserst langweiligen Anfang. Wer sich allerdings sonst noch etwas erwartet, der ist hier falsch, denn die Figuren/Darsteller sind über die Maßen uninteressant. Die Babes sind einigermassen hübsch, aber der Handlungsrahmen ist dermassen unergiebig, dass ausser viel Rumgezicke und einer kleinen Sexszene am See nichts hängenbleibt.
Einzig ein Wiedersehen mit Henry Rollins, Hardcore-(Musik)-Legende und spoken-word-Künstler, der als Ex-Marine gecastet wurde, sorgt für Schmunzeln.

Fazit: Splatterfreunde dürfen bedenkenlos zugreifen, sollten sich aber auf eine langweilige erste Hälfte einstellen. Am besten zusammen mit Freunden und ein paar Bierchen überbrücken, bis die Splatterei losgeht.
Wer allerdings etwas anspruchsvoller ist und sich einen ähnlichen Film wie Wrong Turn 1 erwartet, der dürfte bitter enttäuscht werden.

Screenshots: Zwei Teilnehmer der absurden Reality-Show.


Und noch zwei Teilnehmer der absurden Reality-Show.


Bald treffen sie auf die im amerikanischen Hinterland unerlässlichen Kannibalenmutanten...


...und werden der Reihe nach fürs Abendessen verwendet.


Wird Ex-Marine Murphy (Henry Rollins) noch jemand retten können?


angeschaut am: 20.11.2007
Normale Wertung: 3 von 10 Punkten
Promille-Wertung: 7 von 10 Punkten

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17 Dezember 2007

 

Black Past - BRD 1989

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Genre(s): Amateur / Horror / Splatter
Laufzeit: ca. 83 Min.
Alterseinstufung: FSK 18 (ungeprüft)

Inhalt (aus der OFDB):
Als Thommy sich einen alten Spiegel, den er zusammen mit einem Tagebuch auf dem Dachboden gefunden hat, ins Zimmer hängt, ahnt er nicht, dass er dadurch das Tor zur Hölle öffnet. Denn das Haus hat eine dunkle Vergangenheit und in dem Spiegel ist ein Dämon gefangen, der kurz darauf von Thommys Freundin Besitz ergreift und sie geradewegs ins Verderben schickt. Auch Thommy wird nicht verschont und von grausamen Alpträumen geplagt. Der Versuch, den Spiegel zu zerstören, macht dann alles nur noch schlimmer...

Kritik:
Olaf Ittenbach's Erstlingsspielfilm zeigt schon ziemlich beeindruckend, welches Talent in Sachen Special Effects er hat. Denn obwohl kein Budget zur Verfügung stand gibt es vor allem in der zweiten Hälfte sehr abwechslungsreiche Splattereien zu sehen, die das Herz jedes Gore-Freaks höher schlagen lassen.
Die Effekte beschränken sich nicht nur aufs Köpfe zerplatzen lassen, wie es in Ittenbachs Premutos dominiert, sondern bieten kreativen Splatter, der ziemlich professionell rüberkommt.

Den restlichen Elementen des Films merkt man die Amateur-Herkunft dafür mehr als deutlich an. Die Story und die Darsteller machen es anfangs nicht ganz einfach überhaupt in den Film zu finden, auch Beleuchtung und Ton kann man sicher nicht mit einem "normalen" Film vergleichen.

Trotzdem muss man den Machern einfach Respekt zollen, denn ohne Budget überhaupt einen Spielfilm zu realisieren ist sicher eine Herausforderung an sich.
Wenn man dann noch die tollen Splatter-Effekte sieht, dann kann man ahnen, wie viel Zeit und Liebe das Team um Olaf Ittenbach hineingesteckt hat.

Insofern für Freunde des Splatterfilms eine klare Empfehlung!

Screenshots: Die 80er-Jahre mit ihren tollen Frisuren und Klamotten...


Uhhh... das Hackebeil ging ins Auge.


Heftigere Screenshots gibt es beim DTM Review zum Film.

angeschaut am: 20.11.2007
Splatter-Wertung: 8,5 von 10 Punkten

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14 Dezember 2007

 

Violent Professionals - ITA 1973

Originaltitel: Milano trema - la polizia vuole giustizia
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Genre(s): Action / Krimi
Laufzeit: ca. 104 Min.
Altersempfehlung: FSK 18
Bemerkung: Englischsprachige Synchronfassung

Inhalt:
An Polizeileutnant Giorgio Caneparo (Luc Merenda) scheiden sich die Geister. Von vielen Kollegen wird er wegen seines harten und mutigen Vorgehens gegen Verbrecher geschätzt, doch seinen Vorgesetzten und der Presse gehen seine Aktionen zu weit. Als zwei Gefangene während eines Transports fliehen, dabei sechs Polizisten, einen unbeteiligten Vater und sein Kind töten, nimmt Giorgio die Verfolgung auf. Doch anstatt die Verbrecher wieder festzunehmen macht er kurzen Prozess mit ihnen, um die langen Mühlen der Justiz zu umgehen.
Seinem Vorgesetzten und Freund bleibt nichts anderes übrig, als ihn zu suspendieren. Als dieser jedoch einem Mordanschlag zum Opfer fällt, der offensichtlich mit geheimen Ermittlungen zu tun hat, nimmt Giorgio die Ermittlungen in seine Hand.
Undercover schleust er sich in die Unterwelt ein, mischt ein paar kleine Gangster auf und lässt sich vom Verleger Salisoglia (Richard Conte), der der Drahtzieher der Verbrecherbande zu sein scheint, als Fahrer für einen Banküberfall engagieren.

Kritik:
Violent Professionals legt anfangs gleich los. Der Ausbruch der Verbrecher aus dem Zug ist rasant inszeniert und die darauffolgende Sequenz sehr hart. Der Vater wird sofort erschossen, das kleine Mädchen gekidnappt und wenig später schreit der Anführer seinen Komplizen auch schon an, sie zu erschiessen. Dieser schwitzt und zögert, hebt dann letztlich doch seine Waffe und... es erfolgt der Schnitt zu Lt. Giorgio.

Dieser bringt die beiden Verbrecher zur Strecke, die sowieso erst aufgeben wollten, als sie fast keine Munition mehr hatten. Damit ist der Zuschauer schon mal eingestimmt auf die harte Linie Giorgio's und man empfindet sofort Sympathie für ihn, der sich für seinen Einsatz auch noch vor der Bürokratie rechtfertigen muss.

Nachdem sein Vorgesetzter und väterlicher Freund ermordet wurde geht er undercover und die Handlung wird eine Zeitlang recht abgehackt vorangetrieben. Giorgio gabelt eine Bordsteinschwalbe auf, geht mit ihr nach Hause und beraubt sie dann. Dann wartet er auf ihren Zuhälter, vermöbelt ihn ordentlich und übernimmt sein "Pferdchen". Dies dient scheinbar dazu, um sich eine Wohnung und Tarn-Identität als Zuhälter zuzulegen.

Schnitt und er begibt sich zu einem obskuren Fischer, der scheinbar nebenher noch Aufträge für Mietgangster vermittelt. Nachdem er diesen ein wenig bearbeitet hat, schickt er ihn zu einem Billard-Salon, wo Giorgio sich mit ein paar Profi-Zockern kloppt und so letztlich den Verleger und Gangsterboss auf sich aufmerksam macht.

Was folgt sind ein paar sehr nette und lange Autoverfolgungsjagden - aus heutiger Sicht nix spektakuläres, aber durchaus unterhaltsam - und weitere Ermittlungen.
Die Kombination aus einem teils ungelenken Drehbuch und der schlechten englischen Synchronisation macht es teilweise nicht ganz leicht der Handlung zu folgen, aber zum Schluss gibt das Meiste einen Sinn.

Regisseur Sergio Martino setzt die Geschehnisse solide in Szene. Die Farben und die Filmmusik machen beim 70er-Freund einfach Laune.
Man liess sich bei der Hauptfigur wohl von Dirty Harry inspirieren, auch wenn man Luc Merenda ob seines Aussehens den "tough cop" teilweise nicht so recht abnehmen kann.
Das Gewaltniveau ist recht ausgeprägt - obwohl man wenig Details sieht, wird, wie erwähnt, ein kleines Mädchen ermordet und später auch eine schwangere Frau erschossen.

Ein wenig mehr Sleaze hätte es allerdings sein dürfen. In Sachen Sex geht es doch sehr züchtig zu, auch wenn, wie schon in Sergio Martino's Torso, ein Abrisshaus mit Drogensüchtigen nicht fehlen darf, wo Giorgio sich mit einer Süchtigen trifft.
Sehr interessant ist der unaufdringliche politische Unterton, der im Film mitschwingt und doch zum Nachdenken anregt. Geht man anfänglich von einem erzkonservativ geprägten Selbsjustiz-Thema aus, so birgt die Auflösung doch eine Überraschung... die ich hier aber nicht spoilern möchte.

Letztendlich bietet uns Martino genau das, was man sich von "Euro-Crime" der 70er Jahre erwartet: Härte, Action und so manches zum Schmunzeln.
Wer Filme aus dieser Zeit mag, der sollte sich Violent Professionals nicht entgehen lassen.

Screenshots: Auch im Krankenbett ist Lt. Giorgio (Luc Merenda) die Coolness in Person.


Für seine Undercover-Ermittlungen verdingt er sich bei einer Bankräuber-Bande...


...als halsbrecherischer Flucht-Fahrer.


Ausserdem bemüht er sich um die drogenabhängige Maria (Martine Brochard).


angeschaut am: 12.08.2007
Normale Wertung: 7 von 10 Punkten

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11 Dezember 2007

 

The Marine - AUS/USA 2006

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Genre(s): Action
Laufzeit: ca. 87 Min.
Alterseinstufung: FSK 16

Inhalt:
Weil er einen feigen Befehl missachtete, wird John Triton (John Cena), einer der besten Marines seines Landes, aus dem Militärdienst im Irak entlassen. Auch daheim lässt ihn sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn immer wieder unvorteilhaft anecken. Deshalb fährt er mit seiner Frau Kate (Kelly Carlson) zur Entspannung in den Urlaub. Doch es kommt anders: Der ruchlose Diamantenräuber Rome (Robert Patrick) und seine Bande nimmt nach einem brutalen Überfall ausgerechnet Tritons Frau als Geisel und flüchtet. Der Marine legt seinen Kampfanzug an...

Kritik:
Nach See No Evil das zweite Filmprojekt der WWE aus dem Jahre 2006. Diesmal ein Ausflug ins Actiongenre.
Dem Genrefreund wird stellenweise richtig warm ums Herz, denn man fühlt sich an die klassischen Actionkracher der 80er erinnert, mit ihren Stars, die vornehmlich austeilen konnten und mittlerweile ein Dasein in der B- und C-Movie-Abteilung fristen.

An Hauptdarsteller John Cena liegt es sicher nicht, dass The Marine Spass macht. Denn der hauptberufliche Wrestler kann ausser einem Berg Muskeln nicht viel bieten. Vom Charisma seines Ex-Kollegen Dwayne Johnson alias The Rock kann der Mann nur träumen.
Somit liegen die Sympathien ganz eindeutig beim Bösewicht, der von Robert Patrick mit sichtlichem Vergnügen gespielt wird.

Kleine Anspielungen an dessen frühere Rolle als T-1000, sehr spassige Kommentare von ihm, die Over-the-Top-Darstellung des Bösewichts sowie abgedrehte Dialoge mit seinen Komplizen sorgen dafür, dass man auch ohne vernünftigen Helden unterhalten wird. Dazu kommt noch die atemberaubende Kelly Carlson, die zwar meist als Entführungsopfer herhalten muss, aber in einem ordentlichen Catfight zeigt, dass sie auch austeilen kann.
In einem Review schrieb jemand, dass man doch am besten John Cena weggelassen hätte und gleich mit Kelly Carlson als Heldin hätte arbeiten sollen - dem kann ich mich nur anschliessen.

Die gezeigte Action nutzt das kleine Budget voll aus. Realismus darf man dabei nicht erwarten - so wird etwa ein Streifen-Sportwagen komplett durchlöchert, fährt aber erstens trotzdem weiter und zweitens kriegt der Fahrer keinen Kratzer ab.
Etwas einfallslos sind dagegen mehrere Explosionen, wo Cena immer in der letzten Sekunde aus dem Fenster springt.
Sehr schön dagegen der Anfang, als er im Alleingang ein paar Kameraden aus den Händen von Terroristen befreit - davon hätte es ruhig mehr geben können.

Fazit: The Marine bietet dem Actionfreund gute No-Brainer-Unterhaltung, die vor allem Robert Patricks Rolle zu verdanken ist.
Hätte man die Action noch etwas realistischer und abwechlsungsreicher gestaltet, sowie auf einen anderen Hauptdarsteller zurückgegriffen, dann wäre hier durchaus noch mehr dringewesen.

Screenshots: Noch geniessen die Tritons (John Cena & Kelly Carlson) das Eheleben...


...doch als Kate von Gangstern gekidnappt wird, macht sich John...


...auf zur Verfolgung.
Gut dass er sich auf echte amerikanische Wertarbeit verlassen kann, die garantiert kugelbeständig ist.


angeschaut am: 25.11.2007
Normale Wertung: 6,5 von 10 Punkten

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08 Dezember 2007

 

Vollidiot - BRD 2007

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Genre(s): Komödie
Laufzeit: ca. 102 Min.
Alterseinstufung: FSK 6

Inhalt:
Simon (Oliver Pocher), ein dröger Telefon-Verkäufer, kann sich in Kürze einmauern lassen: Er wird dreißig, ist einsamer Single, seit ihn seine Freundin vor einem Jahr verlassen hat, und wird vom Unglück verfolgt. Verzweifelte Anmachversuche im Kölner Nachtleben führen partout nicht zum Erfolg und die Verkupplungsbemühungen seiner kroatischen Putzfrau hemmen ihn restlos. Dann sieht er in einer Cafeteria die südamerikanische Milchschaumfachkraft Marcia (Ellenie Salvo González) und ist für immer verliebt. Nur ansprechen müsste er sie noch.

Kritik:
Die mir unbekannte Buchvorlage scheint Kult zu sein, dem Film wird dieser Status wohl verwehrt bleiben.
Denn auch ohne Kenntnis der Vorlage kann man feststellen, dass es der Handlung an Fluss fehlt und stattdessen abgehackte Einzelszenen aneinandergereiht werden.
Der Humor des Films kommt deshalb auch nicht aus dem Zusammenhang, sondern aus kleinen Einzel-Gags, wenn etwa Simon als Einziger aus dem Mallorca-Urlaub "ungefickt" zurückkommt - erkennbar am separaten Ausgang am Flughafen.
Oder es werden Gags eingeschoben, die mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun haben, wie etwa die 24-Parodie.

Problem mit dem Humor ist, dass die prolligen Witze dominieren und feinsinniger Humor auf der Strecke bleibt. Daran ändert auch die Besetzung nichts. Denn obwohl (oder gerade weil) man verschiedene deutsche Comedians in Nebenrollen untergebracht hat, bringt das den Humorlevel nicht weiter.
Dadurch wirken auch die Figuren nicht lebensecht, sondern wie aus der Klischeeabteilung des "Fun-Freitags" entsprungen.

Interessanterweise macht Hauptdarsteller Oliver Pocher gar keine so schlechte Figur, wie ihm immer nachgesagt wird. Er passt recht gut als "Vollidiot". Leider gelingt es ihm aber auch nicht der Hauptfigur den nötigen Sympathiefaktor zu verleihen - so bleibt einem dessen Schicksal weitestgehend egal.

Kurzum dürfte Vollidiot wohl vornehmlich den Fans von Oliver Pocher gefallen. Alle anderen sollten vielleicht doch lieber zur Buchvorlage greifen. Denn auf die macht der Film zumindest neugierig.

Screenshots: In Simons (Oliver Pocher) Leben geht es bergab.


Selbst zum Anmachen seiner Traumfrau muss sein Kumpel ihn erst zwingen.


Dabei arbeitet die doch im Coffeshop nebenan.


Dann doch lieber gleich in den Puff...


angeschaut am: 27.10.2007
Normale Wertung: 3,5 von 10 Punkten

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05 Dezember 2007

 

30 Days of Night - USA/NZL 2007

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Genre(s): Horror / Thriller
Laufzeit: ca. 113 Min.
Alterseinstufung: Keine Jugendfreigabe

Inhalt:
Jeden Winter wird die einsam gelegene Stadt Barrow in Alaska 30 Tage lang in völlige Finsternis getaucht. Während der Polarnacht verreisen die meisten Einwohner in den Süden. Das hätten sie diesen Winter besser früher getan: Eine mysteriöse Gruppe Fremder taucht auf und entpuppt sich als Vampirbrut. Die Nachtwesen haben alle Vorteile auf ihrer Seite, die Einwohner auszusaugen. Nur Sheriff Eben (Josh Hartnett) und seine Noch-Ehefrau Stella (Melissa George) stellen sich ihnen entgegen und versuchen bis zum ersten Tageslicht zu überleben.

Kritik (mit kleinen Spoilern):
Seit ich vor ein paar Monaten die erste Beschreibung des Inhalts gelesen hatte, war ich gespannt auf 30 Days of Night, bei dem die Produzenten Sam Raimi und Rob Tapert sich auch einen Vampirfilm der anderen Art als Ziel gesetzt hatten.

Das Setting rund um ein kleines Kaff in Alaska fand ich persönlich sehr ansprechend. Dementsprechend gut gestaltet sich auch die Einführungsphase des Films, wo wir die Hauptfiguren kennenlernen. Ehe man sich versieht haben die Vampire dann ihren Saboteur in den Ort geschickt, um wenig später selber die Bewohner heimzusuchen.

Doch damit fangen auch die Probleme des Films an. Denn an den Vampiren werden sich wohl die Geister scheiden. Ich fand sie zunächst erfrischend anders, da sie völlig von den Vampiren der letzten Jahre abweichen. Keine durchgestylten Edel-Blutsauger nutzen hier die 30-tägige Nacht, um ihren Blutdurst zu stillen, sondern regelrecht fresswütige Bestien, die über einen ganzen Mund voller Reisszähne verfügen, sich ansonsten aber äusserlich kaum von ihren Opfern unterscheiden.

Zudem unterhalten sich die Blutsauger in einer gutturalen Sprache, die untertitelt auf dem Bildschirm erscheint. Ob das so ein guter Einfall war, wage ich zu bezweifeln, denn insgesamt ähneln die Gegenspieler der Menschen mehr den tollwütigen Zombies aus 28 Days Later anstatt herkömmlichen Vampiren. So kommt natürlich ihre Stärke und die unbändige Fresslust bedrohlich rüber, wird aber durch ihr Auftreten und die Dialoge etwas ins Lächerliche gezogen.

Hauptproblem des Films war für mich aber die dem Titel gemässe, obligatorische Zeitspanne von 30 Tagen, die die wenigen Überlebenden des ersten Angriffs überbrücken müssen, bis das Sonnenlicht die Vampire vertreibt. Interessanterweise ist dieses Wissen über die Fabelwesen im filmischen Alaska einfach vorhanden - erklärt wird es nicht weiter.
Da man den Bestien nichts entgegenzusetzen hat beschränkt man sich in dem Zeitraum aufs Verstecken, was an allen Ecken und Enden die ansonsten nette Grundidee belastet.

Auch die Erzählweise gerät hierbei gehörig ins Stocken. So flüchtet sich eine kleine Gruppe auf einen Dachboden, während die Vampire angeblich beginnen alle Häuser zu durchsuchen. Einige Schnitte später kommt eine kleine Einblendung, die uns darüber informiert, dass 7 Tage vergangen sind. Nahrung gab es auf dem Dachboden keine zu sehen und auch die umherstreifenden Vampire scheinen das Haus nicht besonders gründlich durchsucht zu haben.
Später sehen wir z.B. auch einen Überlebenden des ersten Angriffs, der sich scheinbar die ganze Zeit unter seinem Haus versteckt hat. Zwischen schneebedecktem Erdboden und Unterseite des Hauses dürfte es aber aufgrund der Temperatur schon nach kürzester Zeit ziemlich unangenehm werden.

Die nur durch Einblendungen zu erkennenden Zeitsprünge kommen danach noch ein paarmal, aber die essentiellen Fragen nach Nahrung und Wärme für die Überlebenden, sowie danach was die Vampire eigentlich die ganze Zeit machen, warum sie den Überlebenden nicht nachträglicher auf den Pelz rücken, werden nicht beantwortet. Den Vampiren fällt dann erst kurz vor Sonnenaufgang ein, dass sie ihre Spuren verwischen und das Dorf abfackeln sollten, was wiederum unsere Protagonisten dazu zwingt zu handeln.

Diese Lücken im Skript fallen einem aber erst im Nachhinein deutlich unangenehm auf.
Während des Ansehens sorgen die mehr als blutige Action und die Spannung dafür, dass die Laufzeit ziemlich schnell vergeht.
Für eine Mainstream-Produktion gehts dabei ziemlich hart zur Sache - es gibt sogar ein ziemliches Tabu zu sehen, wenn ein zum Vampir gewordenes Kind getötet wird. Erinnerte mich an die Szene aus Night of the living dead, wo man das Zombie-Kind an seiner Verwandtschaft knabbern sieht.

Optisch gefiel mir der Film wirklich sehr gut, wobei auch frühere Produktionen wie The Thing die polare Eislandschaft bereits stimmungsvoll rüberbringen konnten. Auch über Besetzung kann man nicht meckern. Melissa George spielt sehr sympathisch, sieht aber nach den vielen Tagen im Versteck etwas zu hübsch und zu wenig mitgenommen aus. Josh Hartnett gefiel mir gut als wortkarger Sheriff, der kein Mainstream-Held ist, sondern sich genretypisch doch nur ums Überleben seiner eigenen Familie sorgt.

Um es kurz zusammenzufassen:
Trotz der Kritik überwiegen die positiven Punkte bei mir. Es macht Spass sich 30 Days of Night anzusehen, denn Optik, Atmosphäre (zumindest grösstenteils) und Gore-Gehalt stimmen.
Doch stellen sich spätestens hinterher, wenn man über das Gesehene nachdenkt viele Fragen, die sich als Plotholes entpuppen. Ob hier bei der Umsetzung der Comic-Vorlage zum Film geschludert wurde, oder ob das dort auch so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

So gibt es von mir 7 Punkte. Doch muss ich schon festhalten, dass hier weit mehr drin gewesen wäre, wenn man sich mit dem Drehbuch mehr Mühe gegeben hätte.

Screenshots: Sheriff Eben (Josh Hartnett) und Noch-Ehefrau Stella (Melissa George)...


..müssen sich den Vampiren stellen, die ihre Heimat überfallen...


...und dabei auch so manch neuen Blutsauger erschaffen.


Stella (Melissa George) kann mit ihrer Waffe leider nichts gegen die Vampire ausrichten.


angeschaut am: 3.12.2007
Normale Wertung: 7 von 10 Punkten

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03 Dezember 2007

 

Blut für Dracula - GB 1966

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Genre(s): Horror
Laufzeit: ca. 86 Min.
Alterseinstufung: FSK 12

Inhalt:
Allen Warnungen zum Trotz besuchen die vier englischen Touristen Helen, Charles, Diana und Alan auf ihrer Reise durch die Karpaten jenes berüchtigte Schloss, das einst dem längst verstorbenen Grafen Dracula gehörte. Ein unheimlicher Diener empfängt sie und lädt sie ein, im Schloss zu übernachten. Die Nacht wird zu einer Nacht voller Grauen. Der Diener ermordet Alan. Durch dessen Blut kann der zu Staub zerfallene Vampir Graf Dracula wieder zum Leben erwachen...

Kritik:
Vorab: Mein erster Film aus der britischen Hammer-Filmschmiede, den ich mir bewusst angesehen habe, als er neulich mal auf arte lief.
Den Kultstatus der Hammer-Filme kann ich aufgrund dieses Exemplars allerdings (noch) nicht so ganz nachvollziehen.

Die mehr als simple Handlung braucht gefühlte Ewigkeiten, bis Graf Dracula das erste Mal auftaucht. Davor beschäftigt man sich mit einer Gruppe britischer Reisender, die erstaunlicherweise in den 60ern schon genau so unsympathisch rüberkamen, wie die austauschbaren Opfer in heutigen Teenie-Slashern. Spassig, dass sich die unsympathischste Figur dann auch noch zum "Helden" entwickelt.

Gefallen haben mir die Opferung eines der Reisenden, um Dracula wiederzuerwecken, die ziemlich intensiv rüberkommt, sowie die unterschwellige Erotik in manchen Szenen, wie etwa als Dracula ein weibliches Opfer auf die "dunkle Seite" lockt.

Den Rest des Films kann man getrost in die Tonne kloppen, denn reichlich unmotiviert wird eine genreübliche, minimalistische Handlung abgehakt, die ohne Höhepunkte daherkommt.
Logik interessiert dabei nicht - ob man nun beim Blutopfer anfängt, auf das Dracula geschlagene 10 Jahre warten muss, bis endlich dumme Touristen vorbeikommen oder einen Möchtegern-Renfield im Kloster, der dem Grafen im passenden Moment Schützenhilfe leistet.

So macht sich mit zunehmender Laufzeit Langeweile breit, die auch im Finale anhält, wo Dracula sich äusserst schnell geschlagen geben muss.
Dazu passt auch die Überlieferung, dass Christopher Lee sich aufgrund der lächerlichen Dialoge weigerte zu sprechen, weshalb Dracula im Film komplett stumm und fast schon animalisch wild rüberkommt.
Kurzum wohl kein Glanzstück aus den Hammer-Studios, dass man meiner Meinung nach auch als Genrefreund nicht kennen muss.

Screenshots: Der Abt warnt die Reisenden vor dem Schloss.


Eines der Opfer wird ausgeblutet, um Dracula wiederzuerwecken.


Dracula (Christopher Lee) verführt ein Opfer.


angeschaut am: 1.12.2007
Normale Wertung: 4 von 10 Punkten

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